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Gutenberg Editor von WordPress in der Praxis

Artikelbild Gutenberg Editor

Nein, hier geht es nicht um den Erfinder des Buchdrucks – wobei diese Anspielung durchaus gewünscht ist – , hier geht es um den neuen WordPress Editor. Zur Erklärung: WordPress ist ein viel genutztes – auch häufig von uns verwendetes – Content Management System für Webseiten. Ursprünglich kommt es aus dem Blogging-Bereich, hat sich aber darüber hinaus entwickelt. WordPress beinhaltet dabei natürlich auch einen Editor, dieser findet Verwendung beim Erstellen und Bearbeiten von Seiten oder Beiträgen. Und genau dieser Editor wurde bzw. wird aktuell bei WordPress ersetzt: Durch den Gutenberg Editor. Und genau diesen Editor wollen wir uns heute einmal von der praktischen Seite anschauen.

Was ist neu im Gutenberg Editor?

Der größte Unterschied zum bisherigen Editor in WordPress – und auch vielen anderen Systemen – ist das Konzept der Blöcke. Dieses Konzept sieht man in immer mehr Editoren. In klassischen Editoren stellt man Texte zusammen, kann diese evtl. formatieren mit Schriftfarbe, Größe, Schriftart etc. Dazwischen kann man dann mit etwas Glück noch ein paar Bilder positionieren, ggf. sogar rechts- oder linksbündig. Natürlich lassen sich auch Überschriften und Links einfügen. Darüber hinaus wird es dann meistens schon etwas schwieriger. Das Positionieren von weiteren Bildern, Texten oder anderen Elementen ist häufig nicht mehr ganz so einfach. Und hier greift das Block-Konzept vom Gutenberg Editor. Man kann Blöcke untereinander oder auch nebeneinander definieren. Ein Block kann dabei aus verschiedensten Inhalten bestehen. Es gibt so z.B. Text-, Bild- oder Video-Blöcke. Dank der Plugin-Infrastruktur von WordPress lassen sich hier viele andere Blockarten hinzufügen. Mit Hilfe der Spalten kann man dann auch Blöcke nebeneinander darstellen und diese sogar responsiv – also direkt anpassbar für Smartphones – integrieren. Grundsätzlich ist der Gutenberg Editor verfügbar seit WordPress Version 5.0, er lässt sich aber auch mit Hilfe des Classic Editor Plugins deaktivieren. Technisch basiert der neue Editor übrigens auf React.

Screenshot Gutenberg Editor

Screenshot vom Gutenberg Editor

Wo wir Gutenberg einsetzen

Wir haben mittlerweile einige Kunden, bei denen wir den neuen Gutenberg Editor einsetzen. Vor allem bei größeren Webseiten mit viel individuellem Inhalt haben wir den Editor bereits im Einsatz, da vor allem hier die Positionierung verschiedenster Inhalte ohne vorgebendes Raster möglich sein soll. Bei älteren oder kleinen Seiten – oder z.B. auch Blogs – setzen wir dagegen noch auf den Classic Editor. Der Grund ist zum Einen, dass wir so unnötige Umschulungen ins WordPress System sparen als auch auf diesen Seiten der klassische Editor normaler Weise komplett ausreicht. Hier reicht es in der Regel, wenn man ein paar Texte und Bilder einfügen kann. Wenn mehr nicht nötig ist, ist der Classic Editor noch immer erste Wahl. Abgesehen davon, dass es im Gutenberg Editor – insb. im Zusammenspiel mit anderen Plugins – noch ein paar kleine Bugs gibt.

Gutenberg aus Sicht der Kunden

Wie bereits erwähnt, haben wir bereits erste Kunden, die den Gutenberg Editor im Einsatz haben. Insbesondere bei unseren Schulungen ist allerdings aufgefallen, dass die Einstiegshürde deutlich gestiegen ist. Das liegt unter anderem an der teilweise noch schlechten Usability, z.B. wenn die Block-Symbole nicht korrekt auftauchen beim Hovern mit der Maus oder der zu großen Auswahl an Blöcken. Zwar ist mehr möglich mit der Formatierung, aber so ist auch mehr schnell kaputt zu machen. Was hier übrigens nicht so schön ist: Die WordPress-Revisionen greifen auf den reinen Text zu und dieser ist durchsetzt von Gutenberg-eigenen Shortcodes. Das macht eine Wiederherstellung alter Versionen einer Seite oder eines Beitrages etwas unübersichtlich. Aber hier werden sich die Entwickler sicher noch etwas einfallen lassen. Auch ist das Block-Konzept generell neuen Nutzern nicht unbedingt vertraut. Mit dem Classic Editor kann und konnte man häufig auf Ähnlichkeiten zu Word oder LibreOffice verweisen. Mit dem Block-Konzept ist dies etwas schwieriger, auch wenn dies aus technischer Sicht eher dem typischen Web-Konstrukt dienlich ist.

Wie geht es mit Gutenberg weiter?

Die Version des Editors aus WordPress 5.0 ist die erste produktiv freigegebene Version des Editors. Vorher gab es bereits Test-Versionen. Die Entwicklung des Gutenberg Editors ist aber nach wie vor in vollem Gange. Vor kurzem wurde erklärt, in welchen Phasen der Editor weiterentwickelt werden soll. Neben diversen Bugfixes sind auch reichlich neue Features geplant, auch das kollaborative Arbeiten an Seiten und Beiträgen soll deutlich verbessert werden. Wir sind gespannt. Übrigens: Der Classic Editor wird noch bis Ende 2021 unterstützt, mittlerweile hat sich aber auch ein WordPress-Fork namens ClassicPress gebildet, welcher weiter auf den klassischen Editor setzen möchte.


Was meint ihr? Ist der Gutenberg Editor die Zukunft des Webs oder eher eine schlechte Idee? Wie ist eure Erfahrung damit? Schreibt uns doch gerne einen Kommentar oder nehmt Kontakt mit uns auf.

Unsere Bücher – WordPress für Entwickler – Crashkurs

Buch

Wir haben uns das Buch WordPress für Entwickler – Crashkurs von David Remer angeschaut und möchten es euch in diesem Blogeintrag etwas näher bringen.

Wer hat das Buch geschrieben?

Der Autor des Buches ist David Remer, ein selbständiger Webentwickler. Er arbeitet seit über 10 Jahren mit PHP und entwickelte 2005 seine erste WordPress-Webseite. Die Entwicklung von WordPress hat er von Anfang an mitverfolgt. Er ist Mitglied bei Pluginkollektiv, einer Gruppe Menschen, die sich zusammengetan haben, um beliebte WordPress-PlugIns zu pflegen. David Remer entwickelt vorwiegend WordPress Themes und PlugIns.

Welchen Inhalt hat das Buch?

Wie es der Titel schon vermuten lässt, ist das Buch ein Crashkurs für die Entwicklung von WordPress. Im Allgemeinen befasst es sich damit, wie man als Entwickler WordPress nach eigenen Wünschen anpassen kann. Das Buch beginnt beim Urschleim und man kann nach dem Durcharbeiten bereits eigene Webanwendungen aufbauen. Es wird vorausgesetzt, dass der Leser Erfahrungen in PHP mitbringt. Auch Wissen in HTML und JavaScript ist von Vorteil. Da es im Buch hauptsächlich um das Entwickeln mit WordPress geht, werden PHP-Funktionen nicht näher erläutert. Das Buch zielt darauf ab, möglichst schnell mit der Entwicklung zu beginnen und zurechtzukommen. Themen sind dabei Konzepte und WordPress Funktionen, die detailliert behandelt werden. Auch auf die Template Hierarchie wird eingegangen und warum wann welche Seite angezeigt wird. Neben dem Programmieren gibt es auch Themen zum Adminbereich und zur Übersetzung von WordPress Themes und PlugIns.

Wie ist das Buch aufgebaut?

Das Buch beinhaltet 21 Kapitel von unterschiedlicher Länge und Grad des Aufwands auf etwa 300 Seiten. Begonnen wird im Buch mit der Einrichtung der Entwicklungsumgebung und was man alles benötigt. Es wird auch erklärt, wozu PlugIns und Themes in WordPress gut sind. Zunächst werden PlugIns behandelt. Nach einer kurzen Erläuterung von Widgets geht es dann über in das aufwändige Kapitel WordPress-Themes. Daraufhin folgt eine kurze Erläuterung zum Thema Datenbanken. Im Mittelteil des Buchs werden Loops, und wie diese zur Darstellung von Seiten und Posts genutzt werden, als Thema behandelt. Benutzerdefinierte Felder und Taxonomien werden im Folgenden thematisiert. Nach der detaillierten Erläuterung zu konditionalen Abfragen folgen dann die Menüs und ihre Erstellung. Auch Fehlermeldungen werden behandelt. Der Autor geht auf speicherbare Einstellungen ein und gibt einen detaillierten Einblick in die Benutzerverwaltung und er verrät, wie zum Beispiel weitere Benutzer registriert werden können. Darauf folgt ein Kapitel über Sicherheit und die Erweiterung des Adminbereichs. Am Ende des Buches wird die Internationalisierung thematisiert und das Schlusskapitel bietet noch einen Einblick in weitere Konzepte, wie Ajax Requests und Objektorientierung in WordPress. Das Buch hat außerdem einen kurzen Anhang mit Action- und Filterhooks.

Ist dieses Buch zu empfehlen?

In meinen Augen bietet dieses Buch einen guten Überblick über die wichtigsten Funktionen in der WordPress-Entwicklung. Es ist für Anfänger geeignet, aber auch erfahrene Entwickler können es als Nachschlagewerk nutzen. Das Buch erleichtert den Einstieg und hilft denen, die nicht recht wissen, wo sie anfangen sollen. Der Autor gibt viele Code-Beispiele, die sehr übersichtlich und gut erklärt sind. Wer sich einen tieferen Einblick in bestimmte Themen wünscht, wird mit diesem Buch wohl nicht zufrieden sein. Es ist offensichtlich ein Crashkurs und als einen solchen muss man es auch behandeln. Eine kleines Manko hat das Buch dennoch. Die Auflistung der Action- und Filterhooks fällt sehr dürftig aus. Es gibt weder Verweise auf Kapitel und Seiten im Buch, noch eine Erklärung.
Abgesehen davon erfüllt das Buch aber seinen Zweck als Crashkurs und ich kann es jedem Anfänger und Entwickler empfehlen.


Kennt ihr weitere spannende Bücher aus den Bereichen Webentwicklung oder UI/UX? Dann schreibt uns gerne einen Kommentar oder nehmt direkt mit uns Kontakt auf!

Warum man immer Updates machen sollte

Artikelbild Updates

Der typische Webseitenbetreiber nutzt mittlerweile ein Content Management System, z.B. WordPress, Joomla! oder andere. Diese Systeme bieten dann in regelmäßigen Abständen ein Update an. Das kann lästig sein und manchmal zerschießt es einem auch die ein oder andere Funktionalität. Warum man dennoch immer Updates machen sollte, erläutern wir in diesem Artikel.

Updates bringen mehr Sicherheit

Der wichtigste Grund für Updates ist der Punkt Sicherheit. Komplexe Systeme sind nie 100% sicher und werden es wohl auch nie sein. Aber bei weit verbreiteten Systemen hat man auch den Vorteil, dass Sicherheitslücken schnell entdeckt und auch schnell gefixt werden. Diese Fixes werden dann in der Regel über Updates verteilt. Bei besonders wichtigen Fixes, kommen diese meist auch als kleines Update. Diese haben daher oft relativ wenig Einfluss auf die Funktionalitäten der Webseite, erhöhen aber die Sicherheit. Ein solches Update sollte man dann möglichst schnell durchführen, denn spätestens wenn ein Update verfügbar ist und ein oder mehrere Sicherheitslücken repariert, so ist spätestens zu diesem Zeitpunkt die Lücke bekannt. Einige Content Management Systeme, wie z.B. WordPress, bieten dafür sogar auch automatische Updates an. Alternativ kann man auch Dienste wie Infinite WP oder die CMS-Integrationen von Plesk oder cPanel nutzen. Das gleiche gilt übrigens auch für Plugins, Module, Komponenten etc.

Updates bringen mehr Performance

Ein nicht ganz so wichtiger Grund, aber dennoch sehr hilfreich, ist der Gesichtspunkt Performance. Neue Updates bringen hin und wieder auch optimierten Code mit sich. Wer kennt das nicht? Ein Projekt wächst und wächst und da bleiben alte Code-Schnippsel übrig. Daher werden solche Projekte häufig „refactored”, d.h. der Code wird Stück für Stück optimiert und das kann sich positiv auf die Performance auswirken. Also bei Performance-Problemen, probiert zuerst die neueste Version eures CMS‘ bzw. Plugins aus.

Updates bringen neue Features

Updates bringen ab und zu auch neue Features mit. Gerade die größeren Versionen sind vollgetopft mit neuen Funktionen. Möchte man also in den Genuss neuer Funktionen kommen, sollte man ebenfalls ein Update durchführen. Solche neuen Features können z.B. neue Editoren (z.B. Gutenberg von WordPress), neue Kategoriesierungsmöglichkeiten oder einfach neue administrative Tools sein. Hier kann z.B. das Backend Benutzer-freundlicher werden oder neue Möglichkeiten zum Bearbeiten von Themes/Templates geben.

Fazit

Am wichtigsten sind also die Sicherheits-Updates. Diese sollte man möglichst schnell durchführen. In der Regel bringen diese auch keine sog. Breaking Changes (also Änderungen, die bestimmte Funktionen so verändern, dass manuelle Anpassungen nötig sind) mit sich. Performance- oder Feature-Updates sind dagegen nicht ganz so wichtig, hier muss man unter Umständen auch auf Breaking Changes achten und sollte vorher unbedingt testen (das sollte man eigentlich bei jedem Update).


Probleme beim Update von eurem System? Dann meldet euch doch bei uns und wir helfen euch gerne weiter.

PHP im Umbruch und was Du nun tun musst

Artikelbild PHP im Umbruch

Aktuell stolpert man in diversen Tech-und IT-Magazinen über den Begriff PHP7. Gemeint ist damit ein großes Update – und damit einer großer Umbruch – einer der wichtigsten Technologien im Web. Doch was genau ist PHP? Wo kommt es zum Einsatz und was ist neu?

Was ist PHP?

PHP ist eine Programmiersprache, welche insbesondere für Webanwendungen und Webseiten zum Einsatz kommt. Sie wird genutzt um dynamische Inhalte als statische Seiten zu generieren. Die Programmiersprache erfreut sich dabei hoher Beliebtheit, da es eine relativ einfach zu erlernende Sprache ist. Der Nachteil besteht allerdings darin, dass man damit auch sehr unsauberen Code schreiben kann. Die Skriptsprache polarisiert hier ganz gerne. Nichtsdestotrotz ist sie eine der am meisten genutzten Programmiersprachen im Word Wide Web. Laut W3Techs kommt sie auf über 80% der weltweiten Webserver zum Einsatz.

Welche Systeme verwenden PHP?

Es gibt eine Vielzahl an Systemen, welche PHP verwenden. Darunter auch die beliebtesten Content Management Systeme zum Betrieb von Webseiten: WordPress, Joomla!, Drupal und TYPO3 sind die bekanntesten Vertreter dieser CM-Systeme. Ähnlich sieht es bei Shop-Systemen aus: Hier ist unter anderem Magento zu nennen. Daneben gibt es auch diverse Web Frameworks zur Entwicklung von individuellen Webanwendungen: das Zend Framework, Symfony, Laravel und viele mehr.

Was ist neu?

Die Vorgänger-Version 5 gibt es schon seit 2004, die Version 6 wurde übersprungen. Es gab bereits vor einigen Jahren eine Version 6, diese wurde aber eingestellt und nun geht es direkt weiter zu Version 7. Diese Version wird seit 2014 entwickelt und 2015 erfolgte der erste Release. Seitdem ist PHP7 ein heißes Thema in der Webentwicklung. Das liegt vor allem an der deutlich höheren Performance dank diverser Code-Optimierungen und einer direkten Cache-Integration. Außerdem kommen viele nützliche neue Funktionen hinzu. Nebenbei entwickelt sich auch die Sicherheit ständig weiter.

Was fliegt raus?

Die Vorgänger-Version 5 wird bereits seit 2016 nicht mehr aktiv weiterentwickelt. Es gibt bei Version 5.6 noch eine Gnadenfrist bis Dezember 2018, solange wird Version 5.6 offiziell noch mit Sicherheits-Patches ausgestattet. Neue Features bleiben der alten Version aber verwehrt, diese bekommt man nur mit PHP7. Grundsätzlich ist die neue Version abwärtskompatibel, die meisten Skripts und Applikationen sollten also auch noch unter PHP7 laufen. Allerdings wurden auch alte Code-Bausteine entfernt, z.B. wegen mangelnder Performance oder schlechter Sicherheit. Daher sollte jede PHP-Applikation vor einem Upgrade mit der neuen Version getestet werden. Hier verschwinden diverse veraltete (sog. „deprecated“) Funktionen, z.B. Verschlüsselungsfunktionen und alte Schnittstellen.

Was bedeutet das für Webseitenbetreiber?

Als Webseitenbetreiber gilt es hier insbesondere zwei Punkte zu überprüfen:
Punkt 1 ist das Hosting. Hier sollte man recherchieren, inwieweit beim eigenen Hosting PHP7 eingesetzt werden kann oder evtl. sogar bereits eingesetzt wird. Wenn möglich, sollte man hier auf die neue Version wechseln. Wenn der Hoster es nicht anbietet, sollte man sich ggf. nach einem neuen Hoster umschauen.
Punkt 2 ist das aktuell genutzte System (z.B. Content Management System). Die großen Systeme, wie z.B. WordPress, Joomla!, Drupal oder TYPO3 sind in den neuesten Versionen bereits kompatibel. In manchen Fällen ist dann aber wohl ein Upgrade oder eine Migration fällig. Wer hier inkompatible Systeme im Einsatz hat, sollte bis spätestens Ende diesen Jahres handeln. Die Gründe für einen Wechsel sind einfach: Die Seite wird hinterher deutlich schneller sein und sicherer. Alternativ kann man natürlich auch auf Systeme auf Basis anderer Programmiersprachen (z.B. NodeJS, Ruby etc.) wechseln.


Benötigt Ihr Unterstützung beim Wechsel auf PHP7? Dann nehmt Kontakt mit uns auf. Wir helfen euch gerne beim Umstieg auf die schnellere und sicherere Version.


 

5 Gründe gegen den Kauf eines Templates

Artikelbild - Eigenes Template

Wir haben bereits neulich in unserem Blog aufgezeigt, wann es Sinn ergibt, ein Template zu kaufen und für die eigene Webseite einzusetzen. Heute möchten wir dagegen ein paar Gründe nennen, welche gegen den Kauf eines Templates und für die Entwicklung eines eigenen Designs sprechen.

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5 Gründe für den Kauf eines Templates

Symbolbild Shop für Templates

Wenn man sich das erste Mal mit dem Thema einer eigenen Webseite oder eines Redesigns der bestehenden Webseite auseinandersetzt, ist man schnell mit verschiedenen Themen konfrontiert: Welche Domain? Wo hosten? Was für ein CMS? Wie soll die Seite aussehen? Sollte man dazu fertige Templates verwenden?

Genau bei diesen Fragen unterstützen wir unsere Kunden. Eine der Kernfragen ist die Frage nach dem Aussehen. Hier landet man dann bei zwei Verschiedenen Ansätzen: Ein Design entwickeln und technisch umsetzen lassen oder eine Vorlage kaufen und diese nach den eigenen Wünschen anpassen.

Wir beleuchten heute ein paar Gründe, welche Argumente für den zweiten Ansatz – dem Kauf eines Templates oder Themes – sprechen.

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