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Sarah stellt sich vor

Unsere Praktikantin Sarah

Juhu, ihr da draußen! 🙂

Ich heiße Sarah und mache hier bei Visyu Solution gerade ein Praktikum. In diesem Blog-Eintrag werde ich von meinen bisherigen Erfahrungen und Vorstellungen berichten.

Warum bist du bei Visyu Solution?

Ganz pragmatisch gesagt bin ich grundsĂ€tzlich hier, weil ein Praktikum in meinem Studium Pflicht ist. Ich habe mich aber speziell im Bereich Web-Entwicklung umgesehen. Da ich schon zum VorstellungsgesprĂ€ch ein gutes GefĂŒhlt hatte, freue ich mich, dass ich diesen Praktikumsplatz auch wahrnehmen konnte.
Das Arbeitsklima hier ist super und habe mich schon gut eingelebt. Ich freue mich, dass ich hier nicht nur in einer Ecke sitze, sondern richtig mitarbeiten darf.

Was studierst du?

Ich studiere Medieninformatik hier in Berlin. Das Praktikum ist ein Pflichtkurs, der den theoretischen Unterricht mit praktischen Aufgaben verbinden soll.

Warum interessierst du dich fĂŒr Web-Entwicklung?

In meinem Studium habe ich schon viele verschiedene Bereiche ausprobieren dĂŒrfen. Web-Entwicklung ist vor allem durch seine VielfĂ€ltigkeit interessant fĂŒr mich. Man kommt mit verschiedensten Techniken in BerĂŒhrung, die ein Zusammenspiel bilden. Im Bereich Web-Entwicklung beschĂ€ftigt man sich zum einen mit dem Design und der Architektur von Webseiten, hat auf der anderen Seite aber auch mit der Entwicklung und Weiterentwicklung, Optimierung und Wartung von Anwendungen zu tun.
Allein dadurch, dass es eine Browser- und eine Serverseite gibt, dass man sich auch mit der Anbindung von Datenbanken beschĂ€ftigt und viele Frameworks kennen lernt, ist die Web-Entwicklung sehr abwechslungsreich. Man kann die eigenen StĂ€rken und Interessen finden, aber auch immer etwas Neues dazu lernen. Außerdem gefĂ€llt es mir, dass man vom ersten Entwurf bis zur finalen Umsetzung dabei sein kann.

Was machst du bei Visyu Solution?

Ich bearbeite hier recht unterschiedliche Aufgaben. Zum einen beschĂ€ftige ich mich viel mit den verwendeten Tools und nutze die Zeit, um mich in diese einzuarbeiten und sie zu vertiefen. Aber auch bei den richtigen Projekten darf ich mich beteiligen. Meine Ideen werden hier respektiert und fließen auch mit in die Umsetzung ein. Bisher spielen sich meine Aufgaben auf der Frontend-Seite ab, ich möchte aber so viel wie Möglich aus dem Praktikum mitnehmen und habe die HĂ€lfte ja auch noch vor mir! Neben den Aufgaben und Projekten gibt es hier auch immer wieder Team-AktivitĂ€ten und natĂŒrlich viel Kaffee und SĂŒĂŸigkeiten! :=)


Du hast ebenfalls an einem Praktikum bei Visyu Solution? Dann schau doch einmal auf unserer Jobs-Seite vorbei und bewerbe dich bei uns.

Unsere BĂŒcher – Praxisbuch Usability und UX

Buch - Praxisbuch Usability und UX

Wir haben mal ein Buch aus unserer Office-Bibliothek herausgegriffen und etwas nĂ€her angeschaut. Dabei haben wir uns das Buch „Praxisbuch Usability und UX“ vom Rheinwerk-Verlag herausgepickt.

Von wem ist das Buch?

Das Buch wurde von den Autoren Jens Jacobsen und Lorena Meyer verfasst.
Jacobsen ist bereits seit Jahren in den Bereichen Website-Konzeption, Usability und User Experience unterwegs. Seine ersten Konzepte machte er bereits 1996 und 1997 erschien sein erstes Buch. Gute Voraussetzungen also fĂŒr ein Fachbuch aus dem Bereich UX sowie eines erfahrenen Autors.
Auch Meyer hat bereits Erfahrungen im digitalen Umfeld aufzuweisen, hier konzipierte sie bereits diverse Web-Projekte und hatte dabei auch immer Usability und UX im Blick.
Damit macht dieses Autoren-Paar mehr Lust auf das Buch.

Herausgebracht hat das Buch der Rheinwerk-Verlag aus Bonn. FrĂŒher bekannt unter dem Namen Galileo Press, sind hier schon eine Vielzahl an FachbĂŒchern, gerade auch aus dem digitalen Bereich, erschienen. Auch hier steckt also viel Know-How hinter dem Cover.

Worum geht es in dem Buch?

„Was jeder wissen sollte, der Websites und Apps entwickelt“ – das ist der vielsagende Untertitel des Buches.

Die Hauptthemen sind Usability und User Experience. Vor allem beherbergt das Buch dazu verschiedene praktische Beispiele mit guten AusfĂŒhrungen, warum bestimmt Dinge wie gestaltet wurden. Es richtet sich dabei nicht nur an Entwickler, sondern vor allem an Konzepter, Designer und UX-Experten. Dabei wird zunĂ€chst die Perspektive des Nutzers eingenommen. Außerdem werden verschiedene Techniken erlĂ€utert, mit denen man Konzepte erstellen kann. Hier geht es unter anderem um Themen wie Sitemaps, Wireframes, MockUps und Sketches. Nach den ersten Kapiteln geht es dann weiter zu einer Reihe verschiedener Guidelines fĂŒr eine gute Usability in Webseiten und Apps. Diese Guidelines beinhalten gestalterische und logische Aspekte bei der Umsetzung bestimmter Bildschirm-Elemente.

Wie ist das Buch aufgebaut?

Das Buch besteht aus 3 Teilen:

  1. Was brauche ich, wenn ich anfange zu konzipieren, zu gestalten oder zu programmieren?
  2. Nutzer kennen lernen und fĂŒr sie konzipieren
  3. Usability-Guidelines

Eine weitere Unterteilung in Kapitel und Abschnitte erlaubt ein strukturiertes Lesen. Nichtsdestotrotz sind die Texte flĂŒssig geschrieben, gespickt mit Beispielen und Bildern. So kann man das Buch bei einer ersten LektĂŒre von vorne bis hinten durcharbeiten und lernt dabei gleichzeitig spannende Themen und Aspekte kennen, die einem vorher vielleicht gar nicht so bewusst waren. Nach der ersten Leserunde eignet sich das Buch dann als perfektes Nachschlagewerk. Dank seiner Struktur inkl. Farbkennzeichnung und Themen-Schwerpunkten, ist es sehr gut geeignet, um spĂ€ter gezielt Informationen wieder zu finden. Wie sollten nochmal Buttons aussehen? Wie sollten Texte formuliert werden? Wo sollte ich Bilder platzieren? Das sind beispielsweise sehr gut nachzuschlagende Fragen. Eine Antwort hat das Buch auf seinen ĂŒber 500 Seiten schnell parat. Das umfangreiche Glossar und die Farbkodierung im Buch sorgen dafĂŒr, dass man die Antworten auch schnell findet.

Kleiner Bonus-Punkt: Auf der letzten Seite ist ein Code fĂŒr das E-Book zu finden. Wer also noch eine digitale Ausgabe haben möchte, kann hier etwas Geld sparen.

Ist das Buch zu empfehlen?

Von uns ein klares JA. Das Buch ist sogar sehr zu empfehlen. Bereits nach der ersten LektĂŒre bleiben diverse Aspekte und Gesichtspunkte im Kopf hĂ€ngen. Es sprudeln sogar hier und da Ideen auf und es kommt zu Aha!-Effekten. „Diesen Aspekt könnte ich bei Projekt XY ins Auge fassen.“ „Das ist ein guter Hinweise fĂŒr Projekt Y.“ Diese und Ă€hnliche SĂ€tze schossen beim Lesen dieses Buches durch den Kopf.

Also! Wenn ihr noch ein Buch fĂŒr eure Bibliothek braucht, dann holt es euch. Wir von Visyu Solution haben es definitiv nicht bereut!


Kennt ihr ebenfalls spannende BĂŒcher aus den Bereichen Usability oder Webentwicklung? Dann schreibt uns gerne einen Kommentar oder nehmt direkt mit uns Kontakt auf!

5 GrĂŒnde gegen den Kauf eines Templates

Artikelbild - Eigenes Template

Wir haben bereits neulich in unserem Blog aufgezeigt, wann es Sinn ergibt, ein Template zu kaufen und fĂŒr die eigene Webseite einzusetzen. Heute möchten wir dagegen ein paar GrĂŒnde nennen, welche gegen den Kauf eines Templates und fĂŒr die Entwicklung eines eigenen Designs sprechen.

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5 GrĂŒnde fĂŒr den Kauf eines Templates

Symbolbild Shop fĂŒr Templates

Wenn man sich das erste Mal mit dem Thema einer eigenen Webseite oder eines Redesigns der bestehenden Webseite auseinandersetzt, ist man schnell mit verschiedenen Themen konfrontiert: Welche Domain? Wo hosten? Was fĂŒr ein CMS? Wie soll die Seite aussehen? Sollte man dazu fertige Templates verwenden?

Genau bei diesen Fragen unterstĂŒtzen wir unsere Kunden. Eine der Kernfragen ist die Frage nach dem Aussehen. Hier landet man dann bei zwei Verschiedenen AnsĂ€tzen: Ein Design entwickeln und technisch umsetzen lassen oder eine Vorlage kaufen und diese nach den eigenen WĂŒnschen anpassen.

Wir beleuchten heute ein paar GrĂŒnde, welche Argumente fĂŒr den zweiten Ansatz – dem Kauf eines Templates oder Themes – sprechen.

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